Eine WhatsApp-Nachricht mit einer Zahlungsaufforderung, eine verdächtige E-Mail oder ein Link zu einer angeblichen Bestätigung der Reservierung. Cyberkriminelle nutzen immer wieder echte Buchungsdaten, um Hotelgäste zu täuschen. Besonders problematisch: Das Datenleck muss gar nicht im eigenen Hotel entstanden sein.
Ob Buchungssystem, Channel Manager oder Newslettersystem: Hotels arbeiten fast jeden Tag mit verschiedenen digitalen Dienstleister:innen zusammen. Werden deren Systeme angegriffen, können auch sensible Gästedaten in falsche Hände geraten.
Doch was bedeutet das für deinen Betrieb? Was kannst du im Ernstfall tun? Und wie kannst du deine Gäste bereits im Vorfeld vor Betrugsversuchen schützen? Und damit du auch gleich ins Handeln kommst, warten am Ende des Artikels zwei kostenlose Checklisten auf dich: eine für den Ernstfall und eine zur Vorbeugung. Einfach herunterladen, durchgehen und abhaken!












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